In Ascheberg würdevoll alt werden

Auch für Ältere muss Ascheberg eine lebenswerte Gemeinde sein, in der sie neben passendem Wohnraum eine Infrastruktur vorfinden, die ihren Bedürfnissen angepasst ist. Darüber hinaus werde ich mich als Bürgermeisterin für eine aktive Teilhabe von Seniorinnen und Senioren am öffentlichen Leben einsetzen. Einsamkeit im Alter soll in unserer Gemeinde kein Thema sein!

Zuhause alt werden

Als Bürgermeisterin mache ich Ascheberg zu einer Gemeinde, in der Bürgerinnen und Bürger würdevoll und mit Freude ihren Lebensabend gestalten können. Dazu bedarf es unter anderem der passenden Infrakstruktur. Diese zeichnet sich durch eine gute Einzelhandels- und Nahversorgung in Davensberg, Ascheberg und Herbern aus. Außerdem ist eine gute Versorgung im Bereich Gesundheit wichtig, mit ausreichend Allgemein- und Fachärzten, bedarfsorientierten Pflegeangeboten sowie Möglichkeiten des Senioren- und Therapietrainings.

Barrierefreiheit in der ganzen Gemeinde

Wir wollen, dass Ascheberg eine Gemeinde wird, in der Menschen mit Behinderung und körperlicher Beeinträchtigung selbstständig und selbstbestimmt leben können. Das ist an vielen Stellen im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden noch nicht der Fall. Ältere Menschen, aber auch Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen treffen immer wieder auf teils unüberwindbare Hindernisse. Mit verschiedenen Maßnahmen wie z. B. Bordsteinabsenkungen, barrierefreien Zugängen zu Gebäuden oder Bushaltestellen mit taktilen Leitlinien, verbesserter Fahrgastauskunft und ausreichend Sitzgelegenheiten werden wir diese Hindernisse beseitigen.

Mobil sein im Alter

Gerade im höheren Alter möchten manche Bürgerinnen und Bürger nicht mehr so gerne Auto fahren. Deswegen muss es möglich sein, auch ohne eigenes Fahrzeug in Davensberg, Ascheberg und Herbern mobil zu sein. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine davon ist ein gutes Angebot im öffentlichen Personennahverkehr. Deswegen werde ich mich als Bürgermeisterin für mehr Busverbindungen in und nach Ascheberg einsetzen. Eine Alternative ist der Bürgerbus. Dieses eherenamtliche Engament verdient seitens der Gemeinde volle Unterstützung, sodass ein attraktiver Fahrplan zu günstigen Preisen möglich ist. Außerdem gilt es, neue Ideen und Konzepte wie z. B. Mitfahrerbänke zu prüfen und einzusetzen, damit jeder in der Gemeinde unabhängig vom Auto mobil ist.

Gemeinschaft und Teilhabe

Einsamkeit im Alter soll in unserer Gemeinde kein Thema sein. Mir ist ein attraktives Angebot für Seniorinnen und Senioren im sozialen und kulturellen Bereich wichtig. Deswegen greife ich die Idee des Seniorenbeirats nach einem Mehrgenerationentreff gerne auf und setze mich als Bürgermeisterin für eine zügige Realisierung ein. Außerdem möchte ich ein Programm unter dem Motto „Leihoma/Leihopa“ starten. In der heutigen Zeit ist es häufig so, dass Familien in teils großer räumlicher Entfernung leben. Aber Zuneigung und eine schöne gemeinsame Zeit ist auch auf freundschaftlicher Basis möglich. Ziel des Programms ist, interessierte Familien und Seniorinnen sowie Senioren miteinander in Kontakt zu bringen.

Die lebenswerteste Gemeinde für Seniorinnen und Senioren

Als Bürgermeisterin werde ich mich dafür einsetzen, dass Bürgerinnen und Bürger in Davensberg, Ascheberg und Herbern würdevoll und selbstbestimmt alt werden. Denn auch für Seniorinnen und Seniorinnen soll unsere Gemeinde die lebenswerteste im Münsterland sein.

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